Wer nur mit Bananen bezahlt bekommt auch nur Äffchen...

Es gibt viele Saloninhaber, die das Glöckchen noch nicht gehört haben und Friseure entweder als preiswerte Arbeitskräfte sehen und ihre Lehrlinge gerne zum Salonputzen einteilen.
Manchmal sind die Saloninhaber, die wir nicht als Unternehmer bezeichnen können, großzügig übertarifliche Bezahlung anbieten. Toll.

Das Glöckchen klingelte aber schon Anfang 2016. Friseur-Unternehmern wurde klar, dass sich der Arbeitsmarkt in der Friseurbranche zu einem Arbeit-Nehmer Markt gewandelt hat. D.h Arbeitnehmer können unter den Arbeitgebern wählen, denn nahezu jeder Salon hat unbesetzte Arbeitsplätze. Dramatisch wird es schnell, wenn ein Arbeitsplatz längere Zeit, vielleicht ein paar Monate, nicht besetzt ist. Das kostet Umsatz. Mindestens 3.500 Euro im Monat. Bei sechs Monaten sind das schnell über 18.000 Euro und der Umsatz kann nicht die Kosten decken. Schlimmer noch: es fehlt aus diesem nicht besetzten Arbeitsplatz natürlich am Ende des Jahres auch der Gewinnanteil.

Anfang 2016 gab es die ersten Unternehmer die ihren Mitarbeitern ein effizientes Auto zur Verfügung stellen, ein Bruttogehalt von mind. 2.400 Euro zusichern sowie Provisionen auf Umsätze und Bonus für wenig Fehltage gewähren. Neu sind auch Vermittlungsprovisionen wenn ein Mitarbeiter selbst einen weiteren potentiellen Mitarbeiter empfiehlt.

Wenn – was wirklich einleuchtend ist – der Unternehmenserfolg von den Mitarbeitern abhängt, wird deutlich, dass eine Friseurin und Friseur direkt den Unternehmensgewinn beeinflussen. Das sollte einleuchtend sein, aber wieviele Unternehmer kennen sie selbst persönlich, die Mitarbeiter als den wesentlichen Kostenfaktor sehen. Das ist wirklich Neunziger Denke. Es gibt Faktoren die eine sehr hohe Bedeutung haben. 1. Qualität. 2. Preiserhöhung. 3. Effiziente U-Abläufe.
Solange ihre Friseure noch Zeit haben, ans Telefon zu gehen, Kaffee kochen, den Salon fegen oder Haare waschen und Packung auftragen, wird ein weiterer Mitarbeiter (Friseur) nicht die Effizienz des Salons steigern.

 

Gut, ich gebe zu, ich habe absichtlich ein bischen provoziert. Aber wenn Sie mal drüber reden wollen rufen Sie mich persönlich an. Knuth Arndt Friseurjobagent 06032-70161-33

 

Bin ich ein kompetenter Gesprächspartner? Das sollten Sie selbst herausfinden. Aber hier einige Fakten:

1983 Start meiner Ausbildung zum Friseur. Frankfurt Klaus Peter Ochs.

1986 Geselle bei Ingrid Klee Frankfurt.

Später Sutdium Wirtschaftswissenschaften. Abschluss mit Dipl. Kfm.

Danach 10 Jahre Vertrieb und Schulung in der Friseurindustrie in 5 Ländern.

Seit 2003/04 Selbständig mit Friseurjobagent und Menschenimsalon.

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