• Das musst du über die Friseurausbildung wissen

    Wie lange dauert die Ausbildung im Schnitt? Normalerweise 3 Jahre, eine Reduktion auf 2 – 2,5 Jahre ist allerdings möglich. Welcher Abschluss wird benötigt? Mit den modernsten Trends verzauberst du die Frisuren deiner Kunden und du kannst deine Kreativität vollkommen ausleben.

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  • Achtung: Friseur kann ein gesundheitsgefährdender Beruf sein

    Für die Treue seiner Kunden zahlt mancher Friseur einen hohen Preis – den Preis einer Berufsunfähigkeit. Hört sich dramatisch an, aber kommt tatsächlich vor: Waschen, Schneiden, legen – das ist nicht alles, was Leute erwarten, wenn sie zum Friseur gehen. Friseure sind zudem Typberater, Seelentröster und Talkmaster. Und sie arbeiten dabei schwer, hantieren mit giftigen Chemikalien und stehen eine lange Zeit in gebeugter Haltung.

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  • Die Aufgaben eines Friseurs

    Ganz egal, ob bezahlter Dienstleister, Therapeut, oder ganz persönlicher Stylist: Die Tätigkeiten, mit denen sich Tina als Friseurin Tag für Tag beschäftigt, gehen weit über das einfache Schneiden von  Haaren hinaus, und alle, die sich für den Ausbildungsberuf “Friseur” entscheiden, werden bald herausfinden, dass man als Friseur weit mehr Aufgaben bewältigen muss, als an Strähnchen herum zu zupfen und mit Kunden zu plaudern. Der Friseurberuf ist vielfältig.

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  • Es gibt viele Gründe Friseur zu sein

    In der Friseurbranche zählt zu den wichtigsten Dingen der Kontakt mit anderen Menschen. Das Wort Friseur kommt ursprünglich aus dem Französischen, wo das Verb friser so etwas wie „kräuseln“ bedeutet. Der Begriff Friseur war im Französischen nie so sehr im Gebrauch und ist mittlerweile ausgestorben. Ursprünglich lautete die „offizielle“ weibliche Form der Berufsbezeichnung in der deutschen Sprache Friseuse. Jedoch war der Begriff Friseur im Deutschen seit Ende des 17. Jahrhunderts geläufig und überall verbreitet. Nach und nach setzte sich statt Friseuse die Bezeichnung Friseurin durch. Heutzutage wird auch der Begriff Stylistin verwendet. Ältere deutsche Bezeichnungen waren Frisierer, Haar(e)schneider, Haarkräusler oder auch Barbier, welches noch heute die Bezeichnung für einen Herrenfriseur ist.

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  • Arbeiten an der Rezeption eines Friseursalons

    Wenn Sie die Interaktion und Kommunikation mit Menschen mögen, dann sind Sie für einen Job an der Rezeption bestens geeignet. Angestellte, die am Empfang und im Eingangsbereich arbeiten, sind von besonders großer Bedeutung, da sie den Erstkontakt mit dem Kunden herstellen.

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  • Heutzutage sieht sie sich eher als „Barber“ und nicht mehr als Friseurin

    Der Ursprung der englischen Berufsbezeichnung „Barber“ liegt im Lateinischen „barba“. Das bedeutet so viel wie „Bart“.

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  • Anpassung unserer Datenschutzerklärung

    Das Team SPEVER Friseurjobagent, hat Ihre Daten schon immer vertraulich behandelt und nur zweckgebunden verwendet. Das ist für uns selbstverständlich, denn Sie können sich auf uns verlassen.  Mit Inkrafttreten der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) am 25. Mai 2018 gibt es neue Vorgaben zur Darstellung unserer Datenschutzhinweise.

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  • So werden Sie in der Friseurindustrie erfolgreich

    So starten Sie Ihre Karriere in der Friseur-Zuliefer-Industrie, und so schnappen Sie sich die besten Jobs! Wir verraten die besten Tricks. Außerhalb der eigenen Komfortzone passieren magische Dinge, weil man dort tatsächlich entdeckt, wer man wirklich ist und zu was man fähig ist. 

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  • So finden Sie neue Mitarbeiter!

    Gutes Personal fällt nicht vom Himmel - Wer nur mit Bananen bezahlt bekommt auch nur Äffchen! Harte Aussage? Ja, aber es ist leider so. Die Friseurbranche hat es seit Jahren schwer, aber mit den richtigen Maßnahmen finden Sie neue und gute Mitarbeiter. Denn Sie haben doch sicher kein Geld zu verschenken, oder?

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  • Friseurin gesucht – So geht Personalsuche heute

    "Friseurin ab sofort gesucht" - Solche Jobinserate konnte man früher- und manchmal sogar noch heute in den Tageszeitungen lesen. Heute aber geht die Personalsuche anders, denn inzwischen ist aus dem Arbeitgeber-Markt ein Arbeitnehmer-Markt geworden. Das hat viel verändert. 

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